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STRATIGA_OS März 17

Seit Jahresbeginn liegt unsere Options-Strategie im Plus mit satten 14,71 % im Plus. Wir haben im März Positionen in Baumwolle sowie langlaufende Strangles im Crude Oil aufgebaut.

Unseren Short Put in den Sojabohnen haben wir vor den USDA Daten mit Futures gehedged. Diese Absicherung hat uns vor Verlusten aufgrund der Zahlen ( hohe Anbauflächen und hohe Lagerbestände ) bewahrt.

Wir erwarten im April wieder steigende Volatilitäten in den Commodities und einen nachgebenden Aktienmarkt.

Bislang sind für den April Aktionen im Crude Oil ( Short Calls ), im Cotton ( Short Calls ), im Weizen ( Short Put ) und im Rind ( Feeder Cattle : Short Calls ) geplant. Im Gold warten wir auf höhere Vola.

Opinions regarding cotton ;-)

Found on seeryfutures.com :

Cotton Futures–-Cotton futures in the May contract are trading higher for the 2nd consecutive trading session up 20 points at 77.56 as I’m currently on the sidelines in this market waiting for a breakout to occur as a possible head and shoulders top might be forming in my opinion.

… should look at COT data also 😉

Baumwolle CT – Prämieneinnahme im Dezember Kontrakt

Aufgrund der aktuellen COT Situation, die eine extreme Positionierung der Large Trader zeigt, setzen wir im Dezember Kontrakt auf Short Calls mit einer Prämieneinnahme von zirka 500 USD. Im Verhältnis dazu steht die Marginanforderung in Höhe von zirka 1200 USD-1300 USD pro Kontrakt. Unser Strikeziel liegt um die 0.9 USD.

Baumwolle befindet sich in einem langfristigen Aufwärtstrend, der durch Positionsaufbau der Large Trader immer weiter bestärkt wurde. Jetzt ist es aber an dem, dass diese Trader „keine Munition“ mehr haben und auch fundamental zeigen die aktuellen Anbauzahlen das sich die Pfanzflächen um fast 10% im Vergleich zu 2016 erhöht haben. Die Farmer spekulieren auf einen hohen Cotton Preis. Die Stock/Usage Ratio liegt aber im Gegensatz dazu auf 8 Jahres Hoch.

Unsere Position wird von fallenden Saisonalitäten untersützt, wie auch eine beginnende, leichte Schwäche im Cotton in den letzten Tagen.

Preis Chart daily :

COT Chart :

Karen The Super Trader – exposed

… oder warum man immer vorsichtig sein sollte, wenn jemand eine dauerhafte Performance über 30 % p.a. verspricht…

Wie immer – wieder ein toller Beitrag vom Jens Rabe.

 

Februar 2015 – Performance

Der Januar liegt hinter uns – und damit der grösste Monats-Verlust im FX Trading mit ca. 25%. Durch die Aufhebung der 1,20 Grenze des CHF durch die Schweizer Nationalbank gerieten die FX Märkte völlig durcheinander. Dies hat auch unsere vollautomatischen FX Strategien durchgerüttelt. Aber im Februar haben die Systeme wieder Fuß gefasst und wir konnten mit einem Monats Plus von 15,57% abschließen. Diese Schwankungsbreite hilft natürlich nicht beim herzschonenden Trading und wir haben versucht die Positionsgrößen der Systeme entsprechend anzupassen. Der Markt wird uns zeigen, ob die theoretischen Überlegungen Früchte tragen werden. Aber im Gegensatz zu Brokern wie Alpari u.a. mussten wir keine Sorgen um unsere Liquidität haben 😉
Positiv überrascht hat uns unsere Aktien Strategie mit einem schönen Plus von 3,15% bei geringer Schwankungsbreite.

Ende Februar konnten wir auch endlich unsere neue Optionshandelssoftware in Betrieb nehmen. Die (Weiter-)Entwicklung hat uns 3 Monate Zeit und dadurch auch Performance gekostet. Neben der Programmierung und zahlreichen Testläufen blieb kein Zeitfenster, um die Strategie händisch weiter zu handeln. Wir werden im März langsam Positionen aufbauen und die Software im Realeinsatz auf Herz und Nieren testen. Wir nutzen weiterhin Excel als Frontend und Visual Basic bzw .NET um die Berechnungen durchzuführen und als Schnittstelle zum Broker.

Die drei Dimensionen des Risikos: Preis, Zeit und Volatilität

Die eigentliche Frage ist: „Welchen Risiken wollen Sie Ihr Kapital aussetzten bei dem Versuch Geld zu verdienen ?“
Zum Beispiel die Futures-Trader. Sie riskieren ihr Kapital dabei, zur richtigen Zeit die richtige Marktbewegung vorherzusagen.
Eine kleine Veränderung in Prozent im Preis eines Futures-Kontraktes hat einen dramatischen Einfluss auf  das Konto.
Erfahrene Trader wissen, dass Futures-Märkte sich oft zufällig verhalten. So ist es nicht verwunderlich,dass die meisten Futures Trader Geld verlieren.
Optionshändler arbeiten auf einem anderen Spielfeld.
Timing spielt sicherlich auch eine Rolle beim Handel mit Optionen.
Aber vor allem die Vola-Trades, basierend auf Veränderungen der impliziten Volatiliät, verdienen oder verlieren Geld bei sich ändernder Volatilität. Marktrichtung ist dabei weniger ein Faktor. Denn die Volatilität Trades werden meist durch Verkauf von Optionen der nächsten Verfalls-Monate aufgebaut. Optionskäufer unterliegen einem negativen Zeitwertverfall, während Optionsverkäufer Geld durch den positiven Zeitwertverfall verdienen. Volatilität Trades mit Optionen der weiter entfernten Monate sind weniger vom Zeitwertverfall betroffen im Vergleich zu Volatilität Trades in den nahen Verfallsmonaten.

Zusammenfassend arbeiten Futures-Händler in einem eindimensionalen Areal, wo die Marktrichtung die einzige Variable ist, während dessen die Optionshändler ein dreidimensionales Riskio eingehen :

Marktrichtung, Zeit und Volatilität.

Mit den zusätzlichen Dimensionen kommt aber auch die
Flexibilität, seine Geschäfte entsprechend dem akzeptierten Risikoprofil zu strukturieren.

Das ist der große Vorteil der Optionshändler.

Wonnemonat Mai

Neben schönen Tagen hat uns der Mai auch eine solide Performance von 0,83 % beschert. Hat uns unser Risikomanagement Anfang des Monats in einer Gold Position aus dem Rennen geworfen, so konnte der Verlust bis Monatsende mehr wie kompensiert werden. Zurück betrachtet wäre diese Position wertlos verfallen und hätte uns einen netten Profit von über 2% auf das Portfolio gebracht – aber RISK IS KING !

Bislang hatten wir uns im Juni mit Positionen zurück gehalten, da wir die erste Woche mit EZB Entscheid und Arbeitslosenzahlen abwarten wollten. Neben einer kleinen Long Vola Position im VIX haben wir angefangen im Gold Positionen auf zu bauen. Ich gehe davon aus, das unsere Modelle weitere Trades in der nächsten Woche generieren werden. Bis dahin genießen wir die (prognostizierten) 30° Celsius am Pfingstwochenende !

Auch unsere Software Applikation wurde weiterentwickelt. Wir haben innerhalb der einzelnen Optionssheets den Vola Skew nicht nur visualisiert, sondern auch handelbar gemacht. Derzeit versuchen wir anhand von Auswertungen Systematiken zu finden, die uns eine vollautomatische Bewertung des Skews erlauben. Die Idee dazu hat uns folgende wissenschaftliche Arbeit gegeben : „Trading the volatility skew of the options on the S&P index“ von Juan Aguirre Bueno.

Applikation mit Skew
Applikation mit Skew

Winter kehr aus… ohne Winter

Unser Jahr 2014 ist wieder erfolgreich gestartet ! Nicht nur die Wetterlage verhieß einen schnellen Frühling – auch der Januar und Februar taten unserem CTA Programm gut.istock_000008761233small

Der Januar schloß mit einer überaus zufriedenstellenden Performance von 4,37 % ab, der Februar nochmal mit 1,08%.  Der März wird voraussichtlich mit einer Nullrunde beendet werden. Der doch massive Abverkauf im Gold seit Mitte März – ohne große Korrekturen des Abwärtstrends – hat unser Risiko Management auf den Plan gerufen und es wurden Positionen automatisch geschlossen. Aber auch diesen Verlusten in einzelnen Positionen können wir etwas Positives abgewinnen : Unsere Software, die das Risiko Management automatisiert, funktioniert bestens. Seit März wurde die Software auch noch so erweitert, das ein automatisches Balancing des Delta´s erfolgen kann. Dies aber nicht stumpf nach Schema F, sondern in Kombination mit unseren Einstiegskriterien für eine Position und eine Fehlbewertung dieser Option.

Performance November 2013

 

Es ist alles Gold was glänzt !

Diesen Monat konnten wir wiedereinmal mit zufriedenstellenden 2,71 % Gewinn abschließen. Dank unseres starken Engagement in Gold Optionen – deren Volatilität  genügend hoch war, um ordentliche Optionsprämien zu generieren –  konnten wir den stürmischen November mit einem satten Plus beenden. Auch unsere Short Put Position im Corn-Future verfiel in den letzten Tagen des Monats noch erwartungsgemäß und den COT-Daten entsprechend. Eine starke Short Position der Large Trader ließ eine Bodenbildung voraussahnen. Auch die negativen Nachrichten einer Rekordernte waren eingepreist, so dass der Preislevel um die 420 halten sollte. Wir werden im Dezember keine weiteren großen Positionen mehr eingehen und uns auf das Management des derzeitigen Portfolios konzentrieren. Das Jahr 2013 wird auf jeden Fall wieder ein erfolgreiches Jahr mit der angestrebten Jahres-Rendite.

Erholsame und ruhige Feiertage wünscht Ihnen Ihr Team von MultiWaveTrading !

ZC Future 2014 – Quelle : Timingcharts

Performance Oktober 2013 – up we go…

Quelle : JMG / pixelio.de

Lange ist es her, das wir einen Artikel verfasst hatten. Das lag – wie bereits im Mai angekündigt – an der starken Einbindung in das tägliche Hauptgeschäft, und das ist tatsächlich NICHT das traden…

Die Performance seit Mai kann sich sehen lassen. Aktuell liegen wir bei einer zeitgewichteten Rendite von 14,93 % im Plus. Der Oktober hatte dabei einen Anteil von 0,65%. Die „niedrige“ Performance Zahl begründet sich hauptsächlich mit einem stark gestiegenen Euro. Wir hedgen unser Portfolio, welches wir in der Basiswährung EURO führen, nicht gegen den US Dollar in dem wir unsere Trades abwickeln. Und da tat – und tut – uns der starke Euro einfach weh. Aber der Grund, warum wir auf Hedging verzichten, ist der unserer Meinung nach zu hoch bewertete Euro. Es passen zwar alle Wirtschaftskennzahlen in Deutschland in das Bild vom starken Euro, aber viele scheinen vergessen zu haben, das es nicht nur Deutschland im Euroraum gibt, sondern auch viele schlingernde Süd- und Osteuropäische Staaten. Von daher geben wir uns derzeit mit der geringen Rendite zufrieden, die aber immer noch weitaus besser ist als sonstige Investments und dies bei recht geringem Drawdown.

Alles in allem liegen wir auf der Zielgerade für 2013 mit dem von uns angestrebten Rendite/Risiko Profil.

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